Freitag, 23 Februar 2018 10:37

Wasser und DU!

Obwohl wir dem Wasser nicht unbedingt die Aufmerksamkeit schenken, die es verdient, brauchen wir das Wasser 24 Stunden am Tag. Ganz egal ob es sich um das Wasser aus der Wasserleitung handelt, oder um das Wasser welches im Körper gespeichert ist, bzw. welches unser Körper benötigt um seinen Stoffwechsel aufrecht zu erhalten. 
Gehen Sie mal im Geist Ihren Tagesablauf durch - vom Aufstehen bis zum Schlafgehen - es ist gar nicht zählbar, wie oft wir den Wasserhahn aufdrehen, um Wasser zu trinken, Wasser zum Kochen herunterlassen, etwas abwaschen oder uns selber reinigen dazu kommt noch die Klospülung, die Waschmaschine, der Geschirrspüler, das Wasser im Boiler, im Heizkreislauf usw. Also Wasser ist für uns auch außerhalb unseres Körpers "lebensnotwendig". 
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Freitag, 04 August 2017 11:16

Wassermann-BLOG

Wissen Sie, wieviel Flüssigkeit Ihr Körper braucht?

Da der Mensch zu 60-80% aus Wasser besteht, brauchen wir auch zur Aufrechterhaltung unseres Wasserhaushaltes jede Menge Flüssigkeit. Innerhalb von 24 Stunden fließen etwa 1400 Liter Wasser durch unser Gehirn, ca. 2000 Liter durch unsere Nieren. Unsere Leber, die Muskelzellen und die Haut enthalten sehr viel Wasser. 

Gesundheitliche Schäden durch Wassermangel

Bei diesen Mengen, kann man sich sehr leicht vorstellen, dass schon geringe Defizite im Wasserhaushalt genügen, um gesundheitliche Schäden in unseren Körper hervorzurufen. Bereits ein Mangel von 1% des Körperwasserhaushaltes vermindert die Leistungsfähigkeit um 20%. Bei 2% wird bereits die Nierenfunktion gestört und Darmträgheit setzt ein. Weitere Symptome von Wassermangel sind die Ablagerung von Schlacken und Fetten, die Folge Gewichtszunahme.

Schenken wir unserem Wasserhaushalt über längere Zeit keine große Bedeutung und vernachlässigen wir das Trinken, können Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Altersdiabetes entstehen. Wassermangel ist auch sehr oft der Auslöser von Müdigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsverlust. Dies tritt besonders im Alter auf, da wir nicht so sensitiv auf Wassermangel reagieren und daher weniger trinken, der Flüssigkeitsausgleich aber länger dauert. Aber auch bei jüngeren Erwachsenen kann sich die geistige Leistungsfähigkeit verschlechtern, wenn sie zu wenig trinken.

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