Freitag, 29 September 2017 06:01

Unser wichtigstes Lebensmittel - BLOG

Wissen Sie, woher Ihr Wasser kommt?

Sie werden jetzt denken, ja aus der Wasserleitung, woher den sonst.  Ja, in der heutigen Zeit haben wir es einfach, Wasserhahn auf und schon sprudelt es heraus, noch dazu sauber und rein. Wir machen uns also keine großen Gedanken woher es kommt, unser Trinkwasser. Wie sorgen uns nicht darum,  wie es aufbereitet wird, welche Wege es zurücklegt, ob es Informationen aufnehmen kann, es ist einfach da, wenn wir den Wasserhahn aufdrehen.

Für den Ursprung des Wassers auf unserem Planeten gibt es nur Theorien, wie das Wasser selbst noch viele Fragen offen lässt und noch nicht vollständig erforscht ist. Ob man es tatsächlich einmal ganz erforschen kann? Diese Frage steht offen, geht es nach dem österreichischen Wasserpionier Viktor Schauberger, dann ist das eher nicht möglich. Sein Ausspruch: "Wasser mag noch so intensiv mit den verschiedensten Untersuchungsmethoden durchstöbert, in den Wasserversuchsanlagen beobachtet, gemessen und analysiert werden. Die so zur Untersuchung gebrachte "Wasserleiche" wird im Tageslicht nie und nimmer ihr Gesetz  offenbaren können. Nur aus den Äußerungen bewegten Wassers können einige Schlüsse gezogen und einiges erahnt werden. Die tieferen Gesetzmäßigkeiten sind aber im Inneren der Formen verborgen", gibt uns heute noch zu denken. 

 

Siedlungen am Wasser

In früheren Zeiten, siedelten sich die Menschen dort an, wo Wasser war, wo ein Bach vorbeifloss oder eine Quelle entsprang. Das Wasser wurde  in Gefäßen ins Haus gebracht, die Körperpflege, sofern es eine gab,  gleich vor Ort beim beim Bach, bei der Quelle verrichtet. Später wurden dann auch Brunnen gegraben und so das Grundwasser nutzbar gemacht. Im Durchschnitt verbraucht heute jeder Österreicher, jede Österreicherin ca. 150 - 200 Liter Wasser täglich, das ist gar nicht so wenig.  Müssten wir diese Menge an Wasser in Kannen oder Krügen von der Quelle nach Hause tragen, ich denke wir würden etwas sparsamer umgehen und uns  sehr gut überlegen, wieviel und für was wir Wasser benutzen. Nur einen kleinen Bruchteil dieser Menge benötigen wir nämlich für den unmittelbaren menschlichen Genuss. Den größten Teil verbrauchen wir für das alltägliche Leben, zum Waschen, Kochen, Putzen und für die Toilettenspülung. Allein für ein Vollbad werden schon mal an die 200 Liter verbraucht, beim WC-Besuch spülen wir an die 10 Liter in den Kanal. 

Wenn wir bedenken, dass es  50 Staaten gibt, die unter chronischem Wassermangel leiden und die Menschen dort weniger als 25 Liter pro Person und Tag zur Verfügung haben, stimmt einem das schon nachdenklich. Dabei ist dieses Wasser noch nicht einmal sauber. Wir vom Ausseer Wassermann beschäftigen uns auch mit diesen Dingen, denn wir wissen wie wichtig die Qualtiät des Wasser ist und wie wenig sich die Allgemeinheit damit beschäftigt wo das Wasser herkommt. Außer, das Wasser hat sichtbare Verschmutzungen, dann, ja dann schlagen wir Alarm. 

Das Wasserwerk 

Heute kommt das Wasser, ohne unsere Aufmerksamkeit aus der Wasserleitung, hat aber meistens einen sehr langen Weg zurückgelegt, bis es in unser Haus gelangt. 90% der österreichischen Haushalte sind an das zentrale Wasserleitungsnetz angeschlossen, die restlichen haben einen eigenen Brunnen oder einige wenige gar eine eigene Quelle.   Zur Gewinnung von Grundwasser werden große Brunnenanlagen gebaut, in diesen wird das Grundwasser mittels Pumpen an die Oberfläche befördert. Hat man einen eigenen Brunnen oder einen eigene Quelle, dann setzt man sich mit dem Thema Wasser und Wasseraufbereitung notgedrungen schon wieder etwas mehr auseinander, muss das Trinkwasser doch gewissen Standards unterliegen und man muss Wasserproben einschicken um sicher gehen zu können, dass es nicht verunreinigt ist. Das möchte man ja auf keinen Fall, weder für sich noch für seine Familie. Wie wir alle wissen, dass gewisse Baktereien und Keime im Wasser zu starkem Durchfall führen, was besonders für Kleinstkinder, ältere oder kranke Menschen verhängnisvolle Folgen haben kann. Es macht daher schon Sinn, dass Wasser ständig zu kontrollieren. 
 
 
Die meisten Haushalte sind aber ans öffentlich Wasserleitungsnetz angschlossen und wir übergeben diese Verantwortung an die öffentlich Hand und beschäftigen uns daher nicht sonderlich, wie und in welchem Zustand das Wasser ins Haus kommt. Außer es gibt Probleme, dann müssen wir uns damit auseinandersetzen. 
Zum Fassen einer  Quelle werden in die wasserführenden Schichten Rohre eingebaut, die das Wasser in einen Sammelschacht leiten, von wo es, über Zubringerleitungen in das Wasserwerk gelangt. Im Wasserwerk erfolgt die Steuerung der Wassergewinnung, die Qualitätsprüfung und gegebenenfalls die Aufbereitung unseres Trinkwassers. Um tageszeitliche Verbrauchsschwankungen auszugleichen, dienen Wasserbehälter als Zwischenspeicher. In einem sehr langen, weitverzweigten Rohrleitungsnetz, in Österreich sind das ca. 72 000 km, gelangt das Wasser schließlich auch in Ihren Haushalt. (Quelle:www.generationblue.at)
 

Die Wasseraufbereitung

Das es sich beim Wasser um unser wichtigstes Lebenmittel handelt, dessen sind sich leider noch immer nicht alle Menschen bewusst. Aber, dass unser Trinkwasser, wenn es aus der Leitung kommt 

klar - frisch - sauber und bestens kontrolliert sein soll,

das nehmen wir als Selbstverständlichkeit an. Wenn wir auf Wikipedia nachschauen, da ist mit Wasseraufbereitung die zielgerichtete Veränderung der Wasserqualitiät beschrieben. Sie wird in zwei wesentliche Gruppen der Behandlung eingeteilt:

    • Entfernung von Stoffen aus dem Wasser (zB Reinigung, Entkeimung/Sterilisation, Enteisenung, Entmanganung, Enthärtung, Entsalzung)
    • Ergänzung von Stoffen sowie Einstellen von Parametern des Wassers (zB Dosierung, Einstellung von pH-Werte, gelösten Ionen und der Leitfähigkeit)

Wir sehen also, Wasser kommt nicht einfach so aus dem Wasserhahn, es hat schon einen langen, technisch beeinflussten weg und einen lange Geschichte hinter sich, bevor es bei Ihnen im Glas auf dem Mittagstisch steht. Machen Sie sich doch einmal die Mühe und schauen Sie, woher Ihr Wasser kommt, die Leute im Wasserwerk oder im Wasserverband freuen sich bestimmt, wenn sich jemand für ihre so wichtige Arbeit interessiert. Oftmals gibt es auch das Angebot eines "Tages der offenen Tür", schauen Sie hinter die Kulissen, denn es ist nicht selbstverständlich, dass das Wasser rein und sauber aus der Leitung kommt. Sie werden bemerken, dass der Umgang mit unserem wichtigsten Lebensmittel, dem Wasser, gleich ein anderer ist, wenn man sich mit dem kostbaren Gut beschäftigt. 

Veränderung der Wasserqualität

Das Wasser wird also im Wasserwerk gereinigt, entkeimt, entsalzt und was halt noch so nötig ist, damit es der österreichischen Trinkwasserverordnung entspricht. Das ist alles gut, denn wir möchten ja keine Verunreinigungen, keine  Keime oder Baktereien in unserem Trinkwasser haben. Es ist auch sehr bequem und heute gar nicht anders vorstellbar, dass das Wasser in langen Leitungen zu uns in den Haushalt geführt wird. Leider verliert das Wasser durch die  technische Behandlung und den langen Transport, massiv an Qualität. In den langen Rohrleitungen hat das Wasser keine Möglichkeit, zu verwirbeln oder zu mäandern, so wie das  in der Natur ständig möglich ist. 

Stellen Sie sich das Bächlein am Rande Ihres Spazierweges vor. Dort rinnt Wasser, mal stärker, mal schwächer, je nach Wasserstand, was es aber macht es plätschert über Steine, verwirbelt und die Clusterstruktur des Wassers wird damit aufgebrochen und neu geordnet. Im Bächlein gibt es auch Niveauunterschiede, mit  kleinen Wasserfällen, irgendwo steht ein Grasbüschel in das Bächlein, an dem das Wasser lustig vorbeiwirbelt und mäandert.  All das ist in den Rohleitungen nicht mehr möglich, das Wasser rinnt eingesperrt im Dunkeln, es wird träge und energielos. Manche sprechen auch von "gestresstem Wasser". Aus unserem Wasserhahn kommt zwar klares, sauberes gut kontrolliertes Wasser an, doch von der Frische einer Quelle und der Energie ist fast nichts mehr übrig. Sie trinken das Wasser aus Ihrer Leitung nicht gerne, da es nicht gut schmeckt? Sie schleppen Ihr Trinkwasser lieber in Plastikflaschen vom Supermarkt heim? Haben Sie sich schon einmal darüber Gedanken gemacht, welche Summen  Sie da im Jahr ausgeben und wie die Umwelt mit dem Plastik belastet wird. Ja und nicht nur die Umwelt, auch Ihrem Körper tun Sie nicht unbedingt etwas Gutes, da sich immer wieder Stoffe lösen, die Sie dann mittrinken. Aber es gibt Unterstützung für Sie und Ihr Wasser. Durch den Einbau eines Wasserbelebungs- und - implosionssystems in Ihre Hauptwasserleitung, geben Sie dem Wasser wieder eine quellwasserähnliche Struktur zurück. Es schmeckt wieder gut, Sie werden es wieder gerne trinken, ersparen sich Mühe und Geld, da Sie keine Wasserflaschen mehr schleppen müssen und nebenbei gibt es im ganzen Haus so gut wie keine Kalkablagerungen mehr. Hier wird also nocheinmal bares Geld gespart, keine teuren Entkalkungsmittel mehr, Leitungen verkalken nicht mehr so schnell, Sie sparen also an Energie, da zB das Wasser im Boiler schneller warm wird. Verbesserung der Wasserqualität und dabei noch Geld sparen, da ist doch ein Angebot, oder?

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Immer um die Qualität unseres wichtigsten Lebensmittels, das Wasser, bemüht

Ihr Ausseer Wassermann