Mittwoch, 23 November 2016 10:25

Wassermann-BLOG

Wasser mehr als nur "Nass"?

Mehr als 71% unserer Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, allerdings sind 97,5% davon Salzwasser aus unseren Weltmeeren. Weniger als 1% bleiben davon für unsere Flüsse, Seen, das Grundwasser und die Bodenfeuchte sowie für unsere Atmosphäre und für uns Lebewesen. Wasser ist die Grundlage aller Lebensformen. 
Niederschläge, die auf die Erde fallen, nehmen aus der Luft Kohlendioxid auf, beim Durchsickern werden aus dem Boden noch Mineralstoffe gelöst. Das Wasser tritt dann als Quellwasser wieder zutage.  In vielen Gegenden wird auch das Grundwasser mit Pumpen an die Oberfläche befördert, damit wir es als Trink-und Nutzwasser nutzen können.  Unsere Trinkwasser soll rein, klar und sauber sein, es soll geruchlos sein und einen angenehmen und erfrischenden Geschmack haben, denn hat es aber meist nicht. Es werden seitens unserer Wasserversorger immense Anstrengungen unternommen, um für die Bevölkerung sauberes Trinkwasser bereitzustellen. 
Die Frage, die sich hier stellt, reicht es aus, dass das Wasser sauber und klar ist? 
Durchschnittlich liegt der Wasserverbrauch eines Österreichers, einer Österreicherin bei ca. 150-200 Liter pro Tag, das ist gar nicht so wenig. Davon verbrauchen wir aber nur einen kleinen Teil unmittelbar für unseren Genuss. Den größten Teil brauchen wir davon für unser alltägliches Leben, also Wasser zum Waschen, Kochen, Putzen und für die Toilettenspülung. Wenn uns das Wasser nicht direkt in unser Haus geliefert würde, wir würden sicherlich etwas sorgsamer damit umgehen. Allein eine WC-Spülung verschlingt schon mal 10 Liter, die wir in den Kanal spülen. 
Weltweit gibt es an die 50 Staaten, die unter chronischem Wassermangel leiden, diese Menschen haben weniger als 25 Liter pro Person am Tag zur Verfügung, dabei ist aber nicht gesichert, dass das Wasser sauber ist. 
 
 
Für die WC-Spülung ist es nicht so von Bedeutung, ob das Wasser frei von Bakterien ist, ob es ganz sauber und farblos ist, für unseren täglichen Genuss aber sehr wohl. 
Bis unser Wasser bei uns im Haus aus dem Wasserhahn kommt, hat es schon einen langen Weg hinter sich, der technisch beeinflusst ist. Im Wasserwerk wird das Wasser gesammelt, das entweder einer Quelle entsprungen ist oder über Pumpanlagen an die Oberfläche befördert wurde. Das Wasser wird dort einer strengen Qualitätsprüfung unterzogen und von Schmutzpartikeln sowie, wenn nötig, von Keimen und Bakterien befreit wird, dies geschieht heute sehr oft durch Ozonbestrahlung. Wir haben dann zwar sauberes Wasser, aber die energetische Qualität leidet unter der technischen Behandlung, als auch unter den meist sehr langen Transportwegen, in langen Leitungen. In diesen Leitungen hat das Wasser keine Möglichkeit sich zu verwirbeln, so wie es dies in der Natur andauernd macht. 
Machen Sie sich doch einmal die Mühe und schauen Sie genau hin, woher Ihr Trinkwasser kommt. Die MitarbeiterInnen der Wasserversorger freuen sich bestimmt, wenn Sie sich für Ihre Arbeit interessieren, denn sauberes Wasser ist keine Selbstverständlichkeit. 
Der Mensch besteht zu 60-80%, je nach Alter, aus Wasser, für die Aufrechterhaltung unseres Wasserhaushaltes benötigen wir ausreichend Flüssigkeit. Ca. 1.400 Liter Wasser fließen innerhalb von 24 Stunden durch unser Gehirn, rund 2000 Liter durch unsere Nieren. Bereits geringe Defizite in unserem Wasserhaushalt führen zu gesundheitlichen Schäden.
Wasser ist durch nichts zu ersetzen, das beste Wellnessgetränk ist nach wie vor Wasser. Daher spielt die Qualität des Wassers eine große Rolle für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. 
Wasser soll also nicht nur farb-und geruchlos sein, es soll auch Lebensenergie enthalten. Sowie wir beim Einkaufen eher zu heimischen, regionalen und evt. biologischen Lebensmitteln greifen, da sie einen wesentlich kleineren ökologischen Fußabdruck hinterlassen und uns mehr Energie liefern, da sie hochwertiger sind, so sollte man auch beim Wasser auf ein belebtes, energiereiches Wasser zurückgreifen.Alles was wir zu uns nehmen sollten eine hohe Lebenserergie haben. Hier spricht man von BOVIS-Einheiten, dies ist eine Messeinheit, mit der man die Lebensenergie von Substanzen, von Organismen und Örtlichkeiten misst. 
 
 
Beim Menschen liegt der Durchschnittswert an Lebensenergie bei voller energetischer Vitalsituation zwischen 7000 und 8000 Bovis-Einheiten. Führen wir unserem Körper Nahrungsmittel zu, die weniger als mein Körper, also weniger als 7000 Bovis-Einheiten haben, dann raube ich ihm Energie und schwäche somit meinen Körper. Führe ich ihm hingegen Nahrungsmittel mit hohen Bovis-Einheiten, also mehr als 7000 zu, dann stärke ich meinen Organismus. 
Die Lebensenerige in den Lebensmitteln, die wir zu uns nehmen, also auch dem Wasser, spielt also eine große Rolle für unseren Gesundheitszustand und unser Wohlbefinden.  
Ob ich meinem Körper nun Lebensenergie zuführe oder mit dem nächsten Bissen, dem nächsten Schluck Energie raube, kann ich selber bestimmen. Das Austesten der Nahrungsmittel kann auf einfache Weise mit Pendel oder Pendelrute erfolgen, es ist anscheinend leicht zu erlernen, aber vielleicht nicht jedeman´s Ding. Am besten ist man befragt sein Bauchgefühl, nachdem einige einfache Fragen für sich selbst beantwortet wurden, woher kommt das Lebensmittel, hat es einen langen Weg hinter sich, wie wurde es bereits bearbeitet und behandelt usw. Je naturbelassener die Lebensmittel sind, je höher wird die Bovis-Einheit sein. Gebrauchen wir neben der Pendelrute (an die ja nicht alle glauben) einfach unseren Hausverstand, interessieren wir uns woher unsere Lebensmittel kommen, wie sie verarbeitet wurden oder was alles dazu gemischt wurde. Lesen Sie auch mal das Kleingedruckte auf den Verpackungen, fast bei jedem Nahrungsmittel finden wir Zuckerzusatz :( . Es ist also kein Wunder, wenn Diabetes und Übergewicht zunehmen. Jeder/m ist klar, dass Honig vom Imker ums Eck sicher einen höheren Energiegehalt hat, als weißer raffinierter Zucker, oder? Es ist uns auch bewußt, dass Lebensmittel aus heimischer Produktion und biologische Lebensmittel für uns besser sind, man schmeckt es auch. Schauen Sie also auch beim Wasser genau hin, es gibt einige Möglichkeiten sein Wasser wieder zu beleben und zu energetisieren, am besten so, wie es die Natur macht.
 
 
"In Resonanz mit der Natur" ein Buch von Hans Andeweg ist mir in Bezug auf den Energiegehalt in Lebensmittel immer wieder untergekommen, sicherlich lesenswert, wenn man sich auf diesem Gebiet vertiefende Information holen möchte.
 
Es ist also keinesfalls egal wie wir unseren Hunger oder unseren Durst stillen, wir haben es täglich selber in der Hand, ob wir unserem Körper, aber auch unserem Geist, unserer Seele gutes tun und Lebensenergie zuführen oder ob wir uns zusätzlich zum täglichen Alltagsstress noch Energie rauben lassen.
 

Ihr Ausseer Wassermann

 

Besuchen Sie uns am kommenden Wochenende 26. und 27. November auf der Gesundheitsmesse in Linz

 
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oder im "Haus der Weihnacht" von 8. bis 11. Dezember im Kurhaus Bad Aussee 

 
 
 
Zum Thema Wasser, Wasserbelebung und Memoryeffekt des Wassers sowie zu alternativen Heilmethoden gibt es viele verschiedene Ansichten und Meinungen, der Blog des Ausseer Wassermann soll lediglich eine Anregung sein, um sich über unser wichtigstes Gut das Wasser, sowie um die Gesundheit und unsere Natur Gedanken zu machen.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler!
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